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	<title>stefanlocher</title>
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	<description>freie gedanken-blasen</description>
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		<title>wirtschaft &#8211; da gibts die echten bierideen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[hei hallo Leute
zurück von meiner 3 wöchigen Gedankenpause, da steigen doch so einige Blasen hoch &#8211; vorallem  im Bauch, wenn ich wiedermal ein gutes italienisches (Milch)Glacee gegessen habe  
zurück und voller Zuversicht, das die Welt auch ohne mich genau gleich weitertickt, und siehe da:
Ölverschmutzung &#8211; keiner spricht mehr davon, ausser das die BP-Tankstellen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hei hallo Leute</p>
<p>zurück von meiner 3 wöchigen Gedankenpause, da steigen doch so einige Blasen hoch &#8211; vorallem  im Bauch, wenn ich wiedermal ein gutes italienisches (Milch)Glacee gegessen habe <img src='http://blob.stefanlocher.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>zurück und voller Zuversicht, das die Welt auch ohne mich genau gleich weitertickt, und siehe da:</p>
<p><strong>Ölverschmutzung</strong> &#8211; keiner spricht mehr davon, ausser das die BP-Tankstellen in der USA jetzt ihren NAMEN ändern müssen &#8211; harhar: (Galgenhumor = die grösste Verschmutzung )</p>
<p><strong>Milchunverträglichkeit </strong>- hat direkt vielleicht nichts mit veganischem Essen zu tun, <span style="text-decoration: underline">aber ich bewundere die mit Überzeugung gelebte Haltung zum Schutz der Tiere der veganischen Kollegen!</span></p>
<p><strong>freie Wirtschaft</strong> &#8211; immer mehr Hinweise darauf das die Wirtschaft zwar frei, wir aber von der &#8220;Wirtschaft&#8221; versklavt werden. zB: falls auch du über ein schönen Teil deiner Freizeit frei verfügen kannst (zb mit Hobbies, Sport, Wandern, Familie) wirst du nicht umhin kommen, dich zu fragen wie sich die &#8220;Nicht-Freizeit&#8221; denn definieren sollte. Da wir also nicht 100% unserer Zeit frei sind, ist mein Vorschlag , uns modisch als &#8220;Teilzeitsklaven&#8221; zu propagieren.</p>
<p><strong>Schweizerische Demokratie</strong> &#8211; das Modell, das keiner will, alle grossen Nationen der Welt versuchen sich als &#8220;Republik&#8221; zu verkaufen, dann merkt keiner das die Leute darin nichts zu sagen haben. ja und unsere Polit-Experten finden neuerdings, unser Bundespräsident sollte mehr zu sagen haben, schön nach Vorbild unserer Nachbarländer: Wir möchte also einen Präsidenten wie Berlusconi, Sarkosy oder Merkel? Oder doch noch lieber so was wie Putin oder Bush???</p>
<p><strong>Regierungsreform </strong>- da Lob ich mir unseren rotierenden Bundesrat, er dreht weder im Roten, noch im Kreis, und Leuenberger geht ja jetzt (nach 12 Jahren) auch endlich! Also wenn schon ändern, dann sollten meiner Meinung nach die Bundesrats-amtsperioden auf 8 Jahre beschränkt werden!</p>
<p><strong>Utopien</strong> &#8211; falls ihr mal doch noch findet, unsere freie Wirtschaft sollte nicht nur den Reichen dienen, dann kann ich euch empfehlen, Texte von <a href="http://www.richardccook.com" target="_blank">Richard Cook</a> zu lesen, er hat sich lange Jahre mit dem Finanzsystem und den politisch-sozialen Zusammenhängen unserer &#8220;freien&#8221; Marktwirtschaft auseinandergesetzt. Auf ihn bin ich gestossen, weil ich ein Buch von <strong>Robert A. Heinlein &#8220;For Us, The Living: A Comedy of Customs&#8221;</strong> gelesen habe und dabei auf eine interessante wenn auch vielleicht utopische Idee von neuer Geldwirtschaft gestossen bin. Sucht dazu im Netz Informationen über &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_Credit" target="_blank">Social Credit</a>&#8220;, es lohnt sich!</p>
<p><strong>Aikido</strong> &#8211; ja da kann ich nur sagen ich freue mich auf den Besuch von Marius jetzt am Samstag, 7. sowie auf alle geliebten Uchi Dechi&#8217;s aus Augsburg die sich angemeldet haben. eine intensive Trainings(und anderes)zeit steht bevor!</p>
<p>stefan</p>
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		<title>Dinge dir wir vergessen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[1979 Golf von Mexico: Öl läuft aus, 9 Monate lang scheitert jeder Versuch, das Öl zu stoppen. 

Details dazu:
http://en.wikipedia.org/wiki/Ixtoc_I_oil_spill
Nichts gelernt!
S
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1979 Golf von Mexico: Öl läuft aus, 9 Monate lang scheitert jeder Versuch, das Öl zu stoppen. </p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GHmhxpQEGPo&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GHmhxpQEGPo&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Details dazu:</p>
<p>http://en.wikipedia.org/wiki/Ixtoc_I_oil_spill</p>
<p>Nichts gelernt!<br />
S</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Milch macht krank &#8211; Gedanken zur Milchunverträglichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Laktoseintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Milcheiweißunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Milchunverträglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschiedene Untersuchungen, verschiedene Resultate, aber der Tenor ist klar: ein grosser Teil der Weltbevölkerung verträgt keine Milch im Erwachsenenalter!
in Europa wird von Zahlen zwischen 5 und 25% ausgegangen, gehörst du auch dazu? Stichwörter sind Laktoseintoleranz und Milcheiweißunverträglichkeit.  Diese &#8220;Probleme&#8221; entstehen aus verschiedenen physiologischen Gründen, aber zusammengefasst kann man sagen, das der Körper diese Stoffe nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verschiedene Untersuchungen, verschiedene Resultate, aber der Tenor ist klar: ein grosser Teil der Weltbevölkerung verträgt keine Milch im Erwachsenenalter!</strong></p>
<p>in Europa wird von Zahlen zwischen 5 und 25% ausgegangen, gehörst du auch dazu? Stichwörter sind <strong>Laktoseintoleranz</strong> und <strong>Milcheiweißunverträglichkeit</strong>.  Diese &#8220;Probleme&#8221; entstehen aus verschiedenen physiologischen Gründen, aber zusammengefasst kann man sagen, das der Körper diese Stoffe nicht richtig verdaut und darauf eine mehr oder weniger komplexe Abfolge von unerwünschten Reaktionen entsteht. Das Zusammenwirken ist vielfälltig und die Medizin scheint nicht sehr Lösungsorientiert zu sein&#8230;</p>
<p>Leidest du unter Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Magendrücken,  Luftaufstoßen, Meteorismus,  Koliken,  Bauchschmerzen,  Darmkrämpfen,  Übelkeit bis zum Erbrechen, Migräneattacken,  Kreislaufproblemen, Schwächeanfällen?Häufen sich die Beschwerden nach dem Capuccino oder sonstigem Milchkonsum?</p>
<p>Ja dann  <img src='http://blob.stefanlocher.ch/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich gehöre leider dazu und habe es zum Glück rausgefunden!!! Denn:</p>
<p>Viele Jahre litt ich unter obgenannten Symptomen und zusätzlich unter starkem Ekzem an allen möglichen und unmöglichen Körperstellen, starkem Jukreiz, trockene Haut, bis hin zu darausfolgenden Schlafstörungen.</p>
<p>Als ich alle Möglichkeiten der Therapie ausgeschöpft hatte und alle Diagnosen ohne Resultate blieben, habe ich mich hingesetzt und ein bisschen genauer beobachtet. Irgendwann hats dann gedämmert: Iss keine Milchprodukte &#8211; Ekzem verschwindet. Gegentest: iss Milch &#8211; Ekzem erscheint wieder. Beliebig wiederholbar.</p>
<p>Mein Schluss: viel Milch ist für mich giftig! So einfach ist das.</p>
<p>Liebe Grüsse an die Milchindustrie</p>
<p>Stefan</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milch" target="_blank">checkitout</a></p>
<p>PS: Ich habe auch einen Artikel über Galaktoseintoleranz gelesen, das ist nochmals ein eigenes Kapitel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Towel Day</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.towelday.org
danke LoUblobber
stefan
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>http://www.towelday.org</p>
<p>danke <strong><a href="user-edit.php?user_id=3&amp;wp_http_referer=%2Fwp-admin%2Fusers.php">LoUblobber</a></strong></p>
<p>stefan</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Ratingagentur Standard &#38; Poor&#8217;s hatte letzte Woche die  Kreditwürdigkeit Griechenlands auf Ramsch-Niveau herabgestuft.&#8221; NZZ 03.05.2010
Wurde die Schuldenprobleme Griechenlandes von den Ratingangencies beschleunigt oder sogar verstärkt? Können die Ratingagencies über das Schicksal einer Nation  bestimmen? Das drohende Damoklesschwert der Zahlungsunfähigkeit schwebt über einem ganzen Land. Ich kann mir den Eindruck nicht erwehren, das diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Die Ratingagentur Standard &amp; Poor&#8217;s hatte letzte Woche die  Kreditwürdigkeit Griechenlands auf Ramsch-Niveau herabgestuft.&#8221; <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/ezb_akzeptiert_jetzt_auch_griechische_rampschpapiere_1.5623301.html" target="_blank">NZZ 03.05.2010</a></strong></p>
<p>Wurde die Schuldenprobleme Griechenlandes von den Ratingangencies beschleunigt oder sogar verstärkt? Können die Ratingagencies über das Schicksal einer Nation  bestimmen? Das drohende Damoklesschwert der Zahlungsunfähigkeit schwebt über einem ganzen Land. Ich kann mir den Eindruck nicht erwehren, das diese Agenturen hier eine wichtige Rolle spielen. Zu wichtig. Offenbar haben das auch die Finanzminister der EU erkannt. Die finanzierung eines Landes kann nicht ducht undefinierbare Agenturen bestimmt werden. Wer steckt überhaupt dahinter?</p>
<p>Eine wichtige Frage wäre zudem: Wer hat eigentlich das interesse an einem Zusammenbruch einer Nation? DH, wer verdient daran?</p>
<p>Würde mich nicht wundern, wenn die Ratingagenturen hier die Hand drin haben &#8230;</p>
<p>S</p>
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		<title>Auferstanden und schon wieder am untergehen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 22:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Gentechnik patentieren grosse (amerikanische) Firmen das Saatgut und bringen damit die gesamte Nahrungsmittelproduktion unter ihre Kontrolle.
Von langem Kampf gegen verschiedene Käfer auferstanden finde ich mich mitten in intensivem Kampf gegen die Übernahme des LEBENS durch Multinationale Patente:
Dieser Kampf wird von wichtigen Persönlichkeiten auf der ganzen Welt geführt. Unter anderem durch die Physikerin Vandana [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über die Gentechnik patentieren grosse (amerikanische) Firmen das Saatgut und bringen damit die gesamte Nahrungsmittelproduktion unter ihre Kontrolle.</strong></p>
<p>Von langem Kampf gegen verschiedene Käfer auferstanden finde ich mich mitten in intensivem Kampf gegen die Übernahme des LEBENS durch Multinationale Patente:</p>
<p>Dieser Kampf wird von wichtigen Persönlichkeiten auf der ganzen Welt geführt. Unter anderem durch die Physikerin <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vandana_Shiva" target="_blank">Vandana Shiva</a></p>
<p>Mehr dazu und wer, wie und warum dagegen kämpft findest du unter:</p>
<p><a href="http://www.leben-ausser-kontrolle.de/index_dt.html" target="_blank">http://www.leben-ausser-kontrolle.de/index_dt.html</a></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">WARUM ES WICHTIG IST, DASS DAS SAATGUT WEITERHIN DEN BAUERN GEHÖRT!!!!!</span></strong></p>
<p>darum: Freiheit von Gentechnik, Freiheit von Monopolen über natürliche Ressourcen wie Wasser, Freiheit von Chemikalien jeglicher Art</p>
<p>Stefan</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Earth Hour</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 07:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuigkeiten von der Ökologischen Front
In Italien haben verschieden grössere und kleinere Städte einen autofreien Sonntag zur Verminderung des Feinstaubes durchgeführt, es ist also auch heute noch machbar. Warum eigentlich nicht? In der Schweiz liegt dieses Ereigniss ca. 40 Jahre zurück&#8230;
Aber jetzt haben wir grad noch eine andere Chance zu zeigen dass wir in Sachen  Umweltschutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuigkeiten von der Ökologischen Front</strong></p>
<p>In Italien haben verschieden grössere und kleinere Städte einen autofreien Sonntag zur Verminderung des Feinstaubes durchgeführt, es ist also auch heute noch machbar. Warum eigentlich nicht? In der Schweiz liegt dieses Ereigniss ca. 40 Jahre zurück&#8230;</p>
<p>Aber jetzt haben wir grad noch eine andere Chance zu zeigen dass wir in Sachen  Umweltschutz auch zu Aktionen bereit sind:</p>
<h1><span style="color: #ff0000;">Earth Hour</span></h1>
<p>ist eine weltweite, vom WWF organisierte Aktion, also am Samstag 27 März 20:30 Licht aus! Da mache ich natürlich mit.</p>
<p>Für alle die mehr wissen wollen: <a href="http://www.earthhour.org">http://www.earthhour.org</a> und natürlich<a title="WWF Earth Hour" href="http://www.wwf.ch/de/tun/aktivwerden/earthhour/" target="_blank"> http://wwf.ch/de/</a></p>
<p>dort findest du auch noch eine Liste von kleinen Aktionen, die Umwelt aktiv schützen:</p>
<ul>
<li>Eine Stunde lang zuhause alten Glühbirnen und Standy-by-Verbrauchern den Garaus machen.</li>
<li>Eine Stunde lang mit dem Velo fahren, wo man mit dem Auto hingehen wollte.</li>
<li>Eine Stunde lang Ferienziele suchen, die ohne Auto und Flugzeug erreichbar sind.</li>
<li>Eine Stunde das Licht löschen während der Earth Hour, gemäss Ursprungsidee.</li>
<li>Eine Stunde lang (hier Ihre eigene Idee einsetzen!)…</li>
</ul>
<p>Saluti</p>
<p> <img src='http://blob.stefanlocher.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>mit grosser Herzlichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aikido]]></category>
		<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Jo]]></category>
		<category><![CDATA[Saito Sensei]]></category>
		<category><![CDATA[Suburi]]></category>

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		<description><![CDATA[Aikido Seminar Aiki-Dojo Augsburg mit Rosmarie Sensei und Fabian Sensei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wurden wir im <a href="http://www.aiki-dojo.de/" target="_blank">Aiki-Dojo</a> in Augsburg  empfangen! Gestartet sind wir als Aikido-Ennetbaden Gruppe von Baden aus, mit dem Zug da überall Schnee und Eis, Strassen mit Verkehrschaos &#8230;</p>
<p>Der Zug hat uns gemütlich am Bodensee entlang über Ulm bis ans Ziel gebracht, wo schon Jürgen und Fabian bereit standen um uns keine Sekunde  leiden zu lassen.  Und schon war auch die Verstärkung aus <a href="http://marius300482.wordpress.com/" target="_blank">Berlin </a>da und wir durften uns ins wohlverdiente Suppenparadies bei Eva2 stürzen um unsere winterlichen Geister zu stärken <img src='http://blob.stefanlocher.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch das versprochene hell/dunkel Pro-bier-paket   fehlte nicht und so waren wir schon vor dem Rollen rundum glücklich.</p>
<p>Danke das wir Augsburg von der besten Seite kennenlernen durften.</p>
<p>Das Seminar mit Rosmarie Sensei und Fabian Sensei war ausgeglichen und intensiv und hat mich in keinem Moment bereuen lassen dort zu sein. Sich so intensiv mit den von Saito Sensei weitergegebenen Jo-Techniken auseinanderzusetzen entspricht meinem Bedürfniss nach Meditation und Bewegung geichermassen und lässt mich erfüllt und bewusst ein Stück weiter auf meinem Weg zum &#8220;Universellen Frieden&#8221; gehen. Den selben Eindruck hatte ich übrigens von vielen Anwesenden.</p>
<p>Dies hat natürlich auch angeregte Diskussionen mit den anwesenden Aikidobrüdern und -schwestern ausgelöst. So viele liebe Leute und herzliche Begegnungen, haben das Wochenende geprägt. Auf dem Tatami und quer durch die Stadt, vom Bahnhof über Evas Haus zum  Japanische Restaurant und in der gemütlichen Wohnung von Jürgen und Anne. Darum freue ich mich auch schon auf die nächste Gelegenheit unsere Meinungen und Ideen auszutauschen.</p>
<p>Die Rückfahrt nach Baden war anstrengend und das gewöhnliche Leben fast zu gewöhnlich. Trotzdem habe ich heute volle Kraft voraus meiner Oracle-Welt gewidmet und alle 99 Datenbanken die in unseren Händen liegen 10x gerettet (das vor allem in dem ich sie in Ruhe liess <img src='http://blob.stefanlocher.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wau wau</p>
<p>stefan</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über wahre Christen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Giving up violence means giving up the fruits of violence.&#8221; Robert M. Bowman 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Giving up violence means giving up the fruits of violence.&#8221; <strong><span style="font-family: Verdana;">Robert M. Bowman</span></strong><span style="font-family: Verdana;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Una finestra in casa</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 19:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[italiano]]></category>
		<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto Robert Marnika, riflessi - finestre su altri mondi - luoghi che non conosciamo - mostra di FOTOGRAFIA - Libro "ZADAR 1991"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>metto questa foto per il mio amico <a href="http://www.robertmarnika.com/" target="_blank">Robert Marnika</a>, fotografo a Bologna. Lui ha fatto dei lavori con sassi sui quali ha applicato delle foto.</p>
<p>La foto mi  ricorda che  è importante tenersi delle finestre su altri mondi. Dove gli significati cambiano e dove le cose possono aparire come qualcosa di diverso da ciò che sono.</p>
<div id="attachment_196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blob.stefanlocher.ch/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2982crop_resized.jpg"><img class="size-medium wp-image-196" title="CIMG2982crop_resized" src="http://blob.stefanlocher.ch/wp-content/uploads/2010/01/CIMG2982crop_resized-300x222.jpg" alt="stone" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">stone - Robert Marnika c</p></div>
<p>cosi non dimentico che ci sono cose che non capiamo e luoghi che non conosciamo</p>
<p>Stefan</p>
<p>PS: un po di Info:</p>
<p>20/01/2010</p>
<p><strong>CONVERSAZIONI DI FOTOGRAFIA </strong>e</p>
<p><a href="http://www.robertmarnika.com/node/95">PRESENTAZIONE LIBRO &#8220;ZADAR 1991- La guerra all&#8217;improvviso&#8221;</a></p>
<p>Presso L&#8217;associazione fotografica &#8220;COLLETTIVO WSP&#8221; di Roma.La presentazione si terrà il giorno mercoledi 20 Gennaio 2010 alle ore 19.30,  presso<br />
la sala Oblomov in via Macerata 58 &#8211; zona Pigneto a Roma</p>
<p>per info: <a title="http://collettivowsp.wordpress.com/" href="http://collettivowsp.wordpress.com/">http://collettivowsp.wordpress.com/</a><br />
<a href="mailto:info@robertmarnika.com">info@robertmarnika.com</a> tel. 339 48 20 219</p>
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